

















Ich bin Lea, Tattoo Artist mit langjähriger Erfahrung und Teil des Teams von Surface Tattoo Studio in München. Zusätzlich arbeite ich regelmäßig als Guest Artist bei Lebrook Tattoo in Vaihingen an der Enz (Raum Stuttgart). Als selbstständige Tätowiererin pendle ich zwischen verschiedenen Studios und biete individuelle, hochwertige Tattoos in professioneller Studio-Atmosphäre.
Meine Spezialisierung liegt auf filigranen, detailreichen Tattoos, insbesondere:
Fineline Tattoos
Florale Naturmotive
Mandala Tattoos
Dotwork & Whip Shading
Linework & Sketchy Tattoos
Alle Tattoos entstehen auf Basis eigener Zeichnungen und in enger Zusammenarbeit mit euch. Eure Ideen werden authentisch umgesetzt, ob:
filigrane Blumenmotive
detailreiche Mandalas
minimalistische Fineline Tattoos
kleine, persönliche Minitattoos oder größere Projekte
Ich berate ehrlich, was technisch sinnvoll und dauerhaft umsetzbar ist, damit du lange Freude an deinem Tattoo hast.
Ich komme aus der Nähe von Stuttgart und begann nach meinem Abitur mit dem Schwerpunkt Gestaltungs- und Medientechnik, mich voll und ganz auf das Tätowieren zu konzentrieren. Meine Ausbildung im Tattoo-Handwerk absolvierte ich in einem Tattoostudio in Vaihingen an der Enz, bevor ich Teil des Surface Tattoo Studios in München wurde.
Um meinen eigenen Stil weiterzuentwickeln, besuchte ich verschiedene Tätowierer im Ausland und kam so mit unterschiedlichen Techniken, Arbeitsweisen und künstlerischen Ansätzen in Berührung, die meine Arbeit bis heute prägen.
Meine erste Begegnung mit einer Tätowiermaschine war dabei eher zufällig: Über einen Airbrush-Künstler, für den ich tagsüber den Hund betreute, erhielt ich im Gegenzug wertvolle Tipps und Einblicke, die mich künstlerisch förderten und meinen Weg in die Tattoo-Welt entscheidend beeinflussten.
Ein weiterer prägender Abschnitt meiner künstlerischen Laufbahn war meine mehrjährige Tätigkeit als Volunteer auf dem Ozora Festival. Dort realisierte ich 2024 mein erstes eigenes Projekt als Artist: den Bau eines riesigen, mehrschichtigen Holzrahmens, der mit Acrylfarben bemalt wurde. Nachts wurde das Werk mit Mandala-Projektionen bespielt und verband so Malerei, Raum und Licht zu einer Installation.